Wasserball Nationalmannschaft
Wasserballerinnen wollen über Kirischi nach Peking

Für die deutschen Wasserballerinnen wird es ab heute für die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking ernst. Beim Europa-Qualifikationsturnier im russischen Kirischi muss der Turniersieg her.

Im dritten Versuch soll es für die deutschen Wasserballerinnen endlich klappen. Beim heute im russischen Kirischi beginnenden Europa-Qualifikationsturnier (19. bis 26. August) will die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) endlich das Ticket für die Olympischen Sommerspiele in Peking lösen. In der Industriestadt östlich von St. Petersburg schafft nur der Turniersieger im neun Mannschaften umfassenden Teilnehmerfeld die direkte Qualifikation für Peking. Platz sechs reicht aber zur Teilnahme am Welt-Qualifikationsturnier vom 19. bis 24. Februar im italienischen Triest.

Russland, Ungarn, Tschechien und Niederlande warten

Die DSV-Auswahl trifft in der Vorrundengruppe B auf Gastgeber Russland, den WM-Vierten Ungarn sowie Tschechien und die Niederlande. In der A-Gruppe spielt Olympiasieger Italien gegen Griechenland, Spanien und Italien.

Bundestrainer Bernd Seidensticker setzt in seinem 13-köpfigen Aufgebot auf sieben Spielerinnen des deutschen Rekordmeisters Blau-Weiß Bochum. Mit Platz zwölf bei der WM in Melbourne und dem Scheitern in der Weltliga war für Deutschland der Traum von der ersten Olympiaqualifikation schon zweimal in diesem Jahr geplatzt.

© SID

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