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Wasserballerinnen achtbare WM-Achte

Im Spiel um Platz sieben gegen Olympiasieger Italien kassierten die deutschen Wasserballerinnen eine 8:12-Niederlage, dennoch zog Bundestrainer Bernd Weidensticker ein positives Fazit der WM in Montreal.

Mit der WM in Montreal können Deutschlands Wasserballerinnen unterm Strich zufrieden sein. Die Nationalmannschaft hat das Turnier mit Rang acht beendet. Zum Abschluss zog sich das Team von Bundestrainer Bernd Weidensticker beim 8:12 (2:3, 2:2, 2:3, 2:4) im Platzierungsspiel gegen Olympiasieger Italien achtbar aus der Affäre.

"Trotz der Niederlage war das für uns ein erfreuliches Ende einer positiven WM. Insgesamt ist dieser Platz für uns ein großer Erfolg", erklärte Weidensticker. Die Tore für die Auswahl des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) erzielten die Bochumerinnen Ariane Rump (4), Katrin Dierolf (2) und Monika Kruszona sowie Claudia Blomenkamp (Uerdingen).

WM-Titel geht an Ungarn

Im Endspiel haben Ungarns Wasserballerinnen die USA vom Thron gestoßen und sich zum zweiten Mal nach 1994 den Titel gesichert. Das Finale gewannen die Ungarinnen mit 10:7 (2:2, 5:1, 0:1, 0:3; 2:0, 1:0) nach Verlängerung. Bronze sicherte sich Kanada durch ein 8:3 (1:1, 4:1, 2:1, 1:0) gegen Russland.

© SID

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