Wasserspringen International
Chinas Wasserspringer eine Klasse für sich

Sieben Siege in den acht Konkurrenzen beim 12. Fina Grand Prix in Sydney sind an die Wasserspringer aus China gegangen. Die Weltmeisterinnen Jingjing Guo/Tin Li gewannen das Synchron-Schwimmen von 3-m-Brett.

Ein eindrucksvolles Ausrufezeichen haben die chinesischen Wasserspringer beim 12. Fina Grand Prix in Sydney gesetzt. Auch wenn es noch zweieinhalb Jahre bis zu den Olympischen Heim-Sommerspielen sind, sprechen sieben Siege in acht Wettbewerben eine deutliche Sprache.

Vier Doppelsiege für das "Reich der Mitte"

Zum Abschluss der dreitägigen Veranstaltung ohne deutsche Beteiligung gewannen die Weltmeisterinnen Jingjing Guo/Tin Li das Synchron-Schwimmen von 3-m-Brett, nachdem Doppel-Olympiasiegern Guo tags zuvor in der Einzelkonkurrenz vor Li vorn lag. Bei den Männern setzte sich vom Brett Vize-Weltmeister Xiang Xu mit seinem Synchron-Partner Yutang Luo gegen die Olympiadritten Robert Newberry/Steven Barnett aus Australien durch.

Für einen von insgesamt vier chinesischen Doppelsiegen sorgten vom Turm Yue Lin vor Chen Zhang, Dritter wurde der Olympiazweite Matthew Helm. Die chinesiche Vorherrschaft auf dem Siegerpodest hatten am zweiten Tag nur die russischen Synchron-Weltmeister Glab Galperin/Dimitri Dobroskok mit ihren Triumph vom Turm durchbrechen können.

Die Grand-Prix-Serie wird vom 3. bis 5. März in Rostock fortgesetzt.

© SID

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