Wasserspringen International
Chinas Wasserspringer kaum zu schlagen

Die Wasserspringer aus dem "Reich der Mitte" haben dem Grand Prix in Sydney ihren Stempel aufgedrückt. Vier der ersten fünf Wettbewerbe gingen an Sportler aus China, dreimal reichte es gar zu einem Doppelsieg.

Der 12. Fina Grand Prix in Sydney steht bislang ganz im Zeichen der Wasserspringer aus China. In vier von bisher fünf Konkurrenzen gingen die Siege an die Akteure aus dem "Reich der Mitte".

Einen von insgesamt drei chinesischen Doppelsiegen gab es bei den Männern vom 3-m-Brett, an dem Xiang Xu vor Synchron-Weltmeister Chong He gewann. Die asiatische Dominanz unterbrechen konnten die russischen Synchron-Weltmeister Glab Galperin/Dimitri Dobroskok mit ihren Triumph vom Turm vor den Chinesen Yue Lin/Chen Zhang und den Olympiadritten Robert Newberry/Mathew Helm (Australien).

Auch Jingjing Guo springt vorneweg

Bei den Frauen setzte sich Doppel-Olympiasiegerin Jingjing Guo vor ihrer Synchronpartnerin Ting Li vom 3-m-Brett durch. Turm-Siegerin wurde Tong Jia vor ihrer Landsfrau Peilin Yuan und Australiens Olympiasiegerin Chantelle Newberry. Bei der Synchron-Konkurrenz vom Turm verwiesen Ruolin Chen/Lishuang Jiang die Vize-Weltmeisterinnen Chantelle Newberry/Loudy Tourky auf den zweiten Rang.

Bei den am Mittwoch endenden Wettbewerben in Australien sind keine Vertreter des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) am Start. Die Grand-Prix-Serie wird vom 3. bis 5. März in Rostock fortgesetzt.

© SID

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