Wasserspringen International
Rang vier für Europameister Wels Schellenberg

Die Wasserspringer Andreas Wels (Halle/Saale) und sein Partner Tobias Schellenberg (Berlin) mussten sich beim Grand-Prix-Superfinale in Guadalajara/Mexiko im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett mit Platz vier begnügen.

Beim Grand-Prix-Superfinale des Weltschwimm-Verbandes Fina im Wasserspringen mussten sich Andreas Wels (Halle/Saale) und sein Partner Tobias Schellenberg (Berlin) in der Entscheidung im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett mit dem vierten Platz zufrieden geben. Die Europameister verpassten in Guadalajara/Mexiko den Sprung auf das Siegerpodest mit 366,03 Punkten um nur 2,64 Zähler. Der Sieg ging an die chinesische Kombination Wang Feng und Chong He (445,29).

Bereits im Halbfinale vom Drei-Meter-Brett auf der Strecke blieb Katja Dieckow (Halle/Saale). Nach einem völlig verpatzten Sprung, der mit Null bewertet wurde, kam sie nur auf 227,60 Punkte und belegte Rang neun.

Sieben der acht Entscheidungen gingen an die über die ganze Serie dominierenden Chinesen. Lediglich im Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett der Frauen konnten Kelci Bryant und Ariel Rittenhouse aus den USA (277,80) in die Phalanx der Springer aus dem "Reich der Mitte" einbrechen.

© SID

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