Wasserspringen National
DSV schlägt Wasserspringer-Aufgebot für China vor

Mit 14 Wasserspringern will der Deutsche Schwimm-Verband bei den Olympischen Spielen um Medaillen kämpfen. Das gab der DSV im Anschluss an die deutschen Meisterschaften bekannt.

Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) hat nach Abschluss der deutschen Meisterschaften in Berlin 14 Wasserspringer zur Nominierung für die Olympischen Spiele in Peking (8. bis 24. August) vorgeschlagen. Angeführt wird das Aufgebot von Synchron-Europameister Sascha Klein (Aachen) und den Synchron-Olympia-Zweiten Andreas Wels/Tobias Schellenberg (Halle/Saale/Berlin) sowie den Synchron-Europameisterinnen Annett Gamm/Nora Subschinski (Dresden/Berlin).

Klein und Pawel Rozenberg (Aachen) gewannen zum Abschluss der DM in Berlin die Synchron-Konkurrenz vom Drei-Meter-Brett mit 429,66 Punkten. Zweite wurden die Routiniers Wels/Schellenberg (Berlin) mit 419,55 Punkten vor Patrick Rodriguez-Rubio (Duisburg)/Michel Annas (Berlin) mit 378,69 Punkten.

Der EM-Zweite Klein hatte am Tag zuvor bereits das Turmspringen gewonnen. Bei den Frauen dominierten vom Drei-Meter-Brett die Titelverteidigerinnen Nora Subschinski (Berlin)/Katja Dieckow (Halle/Saale) mit 308,70 Punkten vor den Vize-Europameisterinnen Heike Fischer (Leipzig)/Ditte Kotzian (Berlin) mit 285,87 Punkten. Dritte wurden Annett Gamm (Dresden)/Christin Steuer (Riesa) mit 270,48 Punkten.

Die Ergebnisse bei den deutschen Meisterschaften spielen bei der Nominierung für Olympia nur eine untergeordnete Rolle. Als wichtigere Kriterien gelten das Abschneiden bei den Veranstaltungen der Grand-Prix-Serie sowie bei der EM, die im März in Eindhoven stattgefunden hat.

© SID

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