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Wels scheitert im Grand-Prix-Halbfinale

Europameister Andreas Wels ist am ersten Tag des Superfinales im Grand-Prix-Wettbewerb der Wasserspringer im Halbfinale ausgeschieden. Vom Drei-Meter-Brett kam Wels nicht über den neunten Rang hinaus.

Beim Grand-Prix-Wettbewerb der Wasserspringer im mexikanischen Veracruz hat sich Andreas Wels noch nicht in WM-Form präsentiert. Drei Wochen vor den Weltmeisterschaften in Montreal (17. bis 31. Juli) ist der Europameister aus Halle an der Saale am ersten Tag des Superfinales im Halbfinale ausgeschieden. Vom Drei-Meter-Brett kam Wels nicht über Platz neun (362,00) hinaus. Dort war für Frank Sander (Rostock) mit 395,20 Punkten als Siebter ebenfalls Endstation. Sieger wurde Turm-Weltmeister Alexander Despatie (477,57), der 5 000 Dollar Siegprämie aus dem mit insgesamt 106 000 Dollar gefüllten Prämientopf kassierte.

Zudem war der Kanadier der einzige Teilnehmer, der am ersten Tag die Siegesserie der Chinesen stoppen konnte. Das Synchronspringen vom Turm entschieden Zhao Wei und Yue Lin (365,40) für sich. Bei den Frauen lag vom Turm Jinjia Dong mit 382,86 Punkten in Front. Das Synchronspringen vom Drei-Meter-Brett ging an Min Fang und Yuanyuan Hou (302,10). Deutsche Teilnehmer waren in diesen drei Wettbewerben nicht am Start.

© Sport-Informations-Dienst, Neuss

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