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Wenig Licht und viel Schatten vor der Schwimm-WM

Drei Wochen vor der Schwimm-WM in Montreal haben die deutschen Athleten noch nicht die nötige Form erreicht. Bei der Generalprobe in Hannover sorgte Meike Freitag über 200m Freistil für eine löbliche Ausnahme.

Drei Wochen vor der Schwimm-WM in Montreal haben sich die meisten deutschen Starter beim letzten Test in Hannover noch nicht in Bestform präsentiert. Allerdings gab es auch löbliche Ausnahmen, wie Meike Freitags Sieg über 200m Freistil in 2:01,75 Minuten. Die Frankfurterin schlug dabei knapp vor Janina-Kristin Götz (Leipzig/2:02,00) an. Erfolgreichster Starter war Lokalmatador Kamil Kasprowicz mit Siegen über 100m Brust (1:03,00) und 200m Brust (2:19,33) sowie 200m Lagen (2:04,18).

Völker zweimal ganz vorne

Die nicht für Montreal qualifizierte Sandra Völker kam über 50m Freistil in 25,75 Sekunden und 100m Rücken in mäßigen 1:05,03 Minuten zu zwei Erfolgen. Über 100m Freistil landete die frühere Weltmeisterin hinter der Heidelbergerin Petra Dallmann (56,13) und 200-Meter-Rückenmeisterin Annika Liebs aus Würzburg (56,21) mit 56,30 Sekunden auf dem dritten Rang.

50m-Rückenweltmeister Thomas Rupprath (Hannover) kam über seine Nebenstrecke 50m Freistil in 23,27 Sekunden nicht über Rang zwei hinaus und musste dem Bremer Alexander Kahl (23,07) den Vortritt lassen. Die 200m Schmetterling gingen in 2:00,46 Minuten an den dreifachen DM-Champion Helge Meeuw (Wiesbaden). Der Olympia-Vierte Steffen Driesen (Uerdingen) siegte über 100m Rücken in 57,11 Sekunden. Insgesamt waren in Hannover 20 der 30 WM-Teilnehmer des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) am Start.

© SID

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