Wintersport International
Skeleton-Piloten schlittern Weltspitze hinterher

Im deutschen Skeleton-Lager bleiben die Erfolge weiterhin aus. Bester deutscher Pilot beim dritten Weltcup in Innsbruck-Igls war Frank Rommel aus Zella-Mehlis, der bei seinem Saisondebüt den 14. Platz belegte.

Der Abstand zur Weltspitze wird für die deutschen Skeleton-Piloten immer größer. Beim dritten Saisonweltcup auf der Olympiabahn von Innsbruck-Igls war der erstmals im Olympiawinter eingesetzte Frank Rommel aus Zella-Mehlis auf dem 14. Platz noch am besten klassiert. Der von Bundestrainer Jens Müller geforderte Leistungsanstieg blieb aus.

Der Schweizer Gregor Stähli sicherte sich seinen zweiten Saisonsieg und verwies nach zwei Läufen in 1:47,51 Minuten die beiden US-Amerikaner Kevin Ellis (0,46 Sekunden zurück) sowie Zach Lund (0,63) auf die nächsten Plätze. Im Gesamtweltcup führt Stähli mit 265 Punkten vor Lund (250).

Der Altenberger Sportsoldat Matthias Biedermann, der im November in Lake Placid/USA als Siebter für das bislang beste Ergebnis eines deutschen Skeletonfahrers gesorgt hatte, kam über Rang 17 nicht hinaus. Junioren-Weltmeister Mirsad Halilovic vom Königssee wurde 18., der Münchner Frank Kleber verpasste den Einzug in das Finale der besten 20 um eine Hundertstelsekunde und kam auf den 21. Rang.

In Innsbruck-Igls stehen am Freitag die Skeletonrennen der Damen (ab 14.00 Uhr/live bei Eurosport) sowie der Damen-Zweierbob (ab 18.00 Uhr) auf dem Programm.

© SID

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