Wintersport National
Olympiaschanze von Garmisch wird gesprengt

Die Olympia-Sprungschanze von Garmisch-Partenkirchen wird gesprengt. Das 57 Jahre alte Bauwerk wird zwischen dem 13. und 15. April abgerissen. Bereits im Januar 2008 soll die neue Schanze in Betrieb genommen werden.

Die traditionsreiche Olympia-Sprungschanze von Garmisch-Partenkirchen wird nach 57 Jahren ihrer Baufälligkeit und einer gehörigen Portion Sprengstoff zum Opfer fallen. Als Termin für die geplante Sprengung ist der Zeitraum zwischen dem 13. und 15. April vorgesehen.

Für den Schanzen-Neubau an gleicher Stelle sind zehn Mill. Euro veranschlagt, er soll mit seiner Flügelform zum Wahrzeichen von Garmisch-Partenkirchen werden und am 1. Januar 2008 bereits das Neujahrs-Skispingen im Rahmen der Vierschanzentournee erleben.

Die bisherige Anlage war 1950 auf den Resten der alten Holzschanze von den Winterspielen 1936 errichtet worden; sie galt trotz zweier späterer Umbauten für die Springer der Moderne aber als überholt. Sie war seit der Premiere 1952 Bestandteil der Vierschanzentournee.

© SID

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