Wintersport Olympia
Olympija: Prominente werben für München 2018

Prominente Sportler machen sich mit der Gründung eines Vereins für Olympia 2018 in Garmisch-Partenkirchen stark. Olympija 2018 will für olympiafreundliche Stimmung sorgen.

Olympija 2018: Prominente Sportler von Maria Riesch bis Rosi Mittermaier werben in Garmisch-Partenkirchen für mögliche Olympische Winterspiele in München. Die Gründung des Vereins im Ort unter der Zugspitze, der bislang vor allem durch seine Olympia-Gegner und ein mögliches Bürgerbegehren gegen Winterspiele von sich reden gemacht hatte, soll für eine olympiafreundliche Stimmung sorgen.

"Unser Ziel ist es, eine breite Unterstützung in der Bevölkerung zu bekommen, sagte Olympiastützpunkt-Chef Heinz Mohr bei der Vorstellung des Vereins. Der ehemalige Trainer von Rosi Mittermaier ist Vorsitzender von "Olympija 2018", dem bereits 130 Personen und 17 Firmen angehören. Neben Riesch und Mittermaier gehören auch Felix Neureuther, Christian Neureuther, Peppi Heiß oder Franz Reindl zu den Mitgliedern.

Christian Neureuther glaubt, dass auch durch die Widerstände in der Marktgemeinde gegen die Bewerbung ein schlüssiges Konzept entwickelt worden sei. Die Winterspiele 2018 seien eine große Chance für kommende Generationen. Nach Auffassung des Vereins könnte das Ereignis ein Beschleuniger für infrastrukturelle Maßnahmen und damit für mehr Arbeitsplätze sein.

Falls die Spiele 2018 am 6. Juli 2011 nach München vergeben werden, sollen in Garmisch-Partenkirchen die Schnee-Wettbewerbe stattfinden.

© SID

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