Wintersport Olympia
Sotschi darf bauen, Greenpeace protestiert

Der Bau der Olympia-Projekte in Sotschi ist vom obersten Gerichtshof abgesegnet worden. Die Umweltorganisation Greenpeace läuft weiterhin Sturm gegen die Vorhaben in der Winterspielstadt von 2014.

Der oberste Gerichtshof in Russland hat den Bau der Olympia-Projekte in Sotschi für die Winterspiele 2014 für rechtmäßig und gesetzeskonform erklärt. Es wies damit eine Klage der Umweltorganisation Greenpeace ab. Die Umweltschützer wollen gegen das Urteil Berufung einlegen.

In der Urteilsbegründung verwies das Gericht darauf, dass im Rahmen des föderalen Zielprogramms zur Entwicklung Sotschis als Höhen- und Luftkurort ökologische Gutachten berücksichtigt seien, die beweisen, dass der Bau von Sportobjekten in der Stadt der Umwelt keinen Schaden zufügen werde.

Bei der IOC-Wahl am 4. Juli in Guatemala City tritt Sotschi gegen die Mitbewerber Pyeongchang/Südkorea und Salzburg mit dem Eiskanal von Königssee an.

© SID

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