Wintersport WM: Schmitt muss bei WM-Generalprobe passen

Wintersport WM
Schmitt muss bei WM-Generalprobe passen

Nach seinem Sturz in Titisee-Neustadt, bei dem er Prellungen am ganzen Körper erlitt, hat Skispringer Martin Schmitt seine Teilnahme bei der Generalprobe für die WM in Sapporo abgesagt.

Skispringer Martin Schmitt fällt vorerst aus. Nach seinem Sturz in Titisee-Neustadt sagte der 29-Jährige seine Teilnahme an der WM-Generalprobe in Willingen ab. Bundestrainer Peter Rohwein bestätigte dem Sport-Informations-Dienst (sid), dass der viermalige Weltmeister wegen seiner starken Prellungen am ganzen Körper am kommenden Wochenende nicht antreten kann.

Seinen Auftritt bei der Weltcup-Premiere in Klingenthal am Mittwoch hatte Schmitt zuvor schon abgesagt. Der Start bei den in gut zwei Wochen beginnenden Weltmeisterschaften in Sapporo soll bislang nicht gefährdet sein. Der 29-Jährige hatte bei seinem Sturz eine Platzwunde am Kinn sowie eine Gehirnerschütterung erlitten und musste eine Nacht in der Klinik verbringen.

Für den Weltcup in Klingenthal nominierte Rohwein Michael Uhrmann (Rastbüchl), Jörg Ritzerfeld (Oberhof), Stephan Hocke, Andreas Wank (beide Oberhof), Kevin Horlacher (Gersfeld) und Nico Faller (Breitnau). In Willingen soll dann Dauer-Sorgenkind Georg Späth sein Comeback feiern und eine letzte Chance erhalten, doch noch das WM-Ticket zu lösen.

© SID

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