Wirtschaft und Golf spielen zusammen
Big Business mit kleinen Bällen

Keine Sportart passt so gut zur Wirtschaft wie Golf: Das Image ist perfekt - exklusiv, international, skandalfrei. Wirtschaft und Golf rücken immer enger zusammen. Bei Sponsoring und Customer Relation Events werden Millionen umgesetzt - zum Vorteil von Firmen, Veranstaltern, Vorständen und Fans.

Solle niemand sagen, Golf wäre kein Breitensport. Allein 50.000 Menschen nehmen am weltweiten Kundengolfturnier von DaimlerChrysler teil. In 42 Märkten rund um den Globus spielen Kunden und Geschäftspartner des Konzerns um die Ehre, Ende September jedes Jahres beim Weltfinale in Stuttgart dabei sein zu dürfen. "Immer mehr nationale Märkte, zunehmend auch die aus Osteuropa, wollen an der Turnierserie teilnehmen", sagt Burghard Vitzthum von Eckstaedt, verantwortlich für die Golfaktivitäten bei DaimlerChrysler, "wir werden das Engagement weiter ausbauen."

Es ist die Crème de la Crème der deutschen Wirtschaft, die beim Golf ihre Duftmarken setzt: die Deutsche Bank und Volkswagen, BMW, SAP und DaimlerChrysler. Dazu kommen Unternehmen wie DekaBank, Deutsche Leasing, Audi, TUI, Linde, Europcar, Karstadt, Kaufhof, Accor oder Vodafone und internationale Größen wie Jaguar, Barclay's, Honda, HSBC, Buick, Bank of America, Omega,Airbus Industries, Lehman Brothers, Morgan Stanley oder UBS Warburg.

Überaus positiv sieht man das Ergebnis des breit gestreuten Golf-Engagements in Wolfsburg. Lutz Kothe, Leiter Marketing Kommunikation der Marke Volkswagen: "Die Resonanz ist enorm. Das fängt damit an, dass wir als verlässlicher Partner des DGV in der Nachwuchsarbeit gelten. Bei den Volkswagen Masters haben wir sehr viel Unterstützung von unseren Händlern erfahren, die ja nicht nur das Ganze vor Ort umsetzen, sondern für die sich ein solches Engagement nur lohnt, wenn Sie entsprechende Resonanz erhalten. Das schlägt sich in echtem Zusatzgeschäft nieder. Häufig aber bringt die angenehme und entspannte Atmosphäre auch Kontakte und Gespräche auf dem Golfplatz oder im Clubhaus mit sich, die man im Showroom niemals hätte."

Auch für DaimlerChrysler rechnet sich das Golf-Engagement, selbst wenn alleine das Finalturnier der Amateurgolfer (Vitzthum von Eckstaedt:: "Dafür kommen alle gerne Stuttgart.") rund 350.000 Euro kostet. Wie viele andere Unternehmen schätzen die Schwaben das durchweg positive und skandalfreie Image, das sich mit dem Golfsport verbindet.

Das sieht auch BMW so, wo sich Torsten Müller-Ötvös, Leiter Zentrales Marketing und Markenführung BMW, über die 100.000 Kunden und Geschäftspartner freut, die beim BMW Golf Cup International, der weltweit größten Turnierserie für Amateure, mit auf der Runde sind. Müller-Ötvös: "Der Golfsport steht für Exklusivität, Faszination, Ästhetik und Kultiviertheit. Faktoren, die für BMW von herausragender Bedeutung sind. Besonders vom Premium-Charakter des Sports versprechen wir uns eine positive Aufladung des Markenimages."

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