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WM-Titel der Handballer wird 2007 in Köln vergeben

DHB und IHF haben sich auf einen Spielplan für die Handball-WM 2007 in Deutschland verständigt. Eröffnet werden die Titelkämpfe am 19. Januar mit deutscher Beteiligung in Berlin, das Finale steigt am 4. Februar in Köln.

Köln heißt ab sofort das große Ziel für Bundestrainer Heiner Brandt und seine Handball-Nationalmannschaft. Das Finale der Weltmeisterschaft 2007 in Deutschland soll am 4. Februar in der Kölnarena stattfinden, das Eröffnungsspiel am 19. Januar mit deutscher Beteiligung in Berlin. Darüber verständigte sich der Deutsche Handballbund (DHB) mit Vertretern der Internationalen Handball Federation (IHF) am Freitag in Duisburg. Insgesamt sollen Spiele in elf Hallen ausgetragen werden: in Köln, Berlin, Hamburg, Kiel, Bremen, Magdeburg, Halle/Westfalen, Stuttgart, Wetzlar, Dortmund und Mannheim. Die Verträge mit den Städten sind in Vorbereitung. "Wir sind auf dem Weg, der Welt die beste Handball-WM aller Zeiten zu präsentieren, ein gehöriges Stück weiter gekommen", meinte DHB-Präsident Ulrich Strombach anschließend.

Der Spielplan, der auch nach regionalen Gesichtspunkten erstellt wurde, sieht vor, dass am 20. Januar 2007 in sechs Vorrundengruppen mit jeweils vier Mannschaften begonnen wird. Im Einzelnen soll in Kiel, Bremen, Magdeburg, Halle/Westfalen, Stuttgart und in Wetzlar gespielt werden.

"Längste WM, die je stattgefunden hat"

Für die Hauptrunde qualifizieren sich die jeweils besten beiden Mannschaften aus jeder Gruppe. Die letzten beiden Nationen jeder Gruppe wetteifern in einer Sonderstaffel um die Plätze 13 bis 24. Gastgeber für die beiden Hauptrundengruppen sollen Mannheim (Gruppe II) und Dortmund bzw. Halle in Westfalen sein. Die Viertel- und Halbfinalspiele sollen dann in Hamburg und in Köln über die Bühne gehen.

"Es wird die längste WM, die je stattgefunden hat. Die besten acht Teams haben zwar je zehn Spiele zu absolvieren, dürfen sich aber auch auf sechs Ruhetage freuen, was dem Niveau der Spiele zugute kommen dürfte", sagt DHB-Sportdirektor Peter Sichelschmidt.

© SID

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