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Woods beim Presidents Cup vor "One-man-show"

Golfprofi Tiger Woods will sich beim Presidents Cup trotz einer Rippenverletzung von US-Teamkollege Jim Furyk nicht geschlagen geben und notfalls auch alleine gegen die "Aussies" Stuart Appleby und Mark Hensby antreten.

Golf-Ass Tiger Woods steht beim Presidents Cup vor einer "One-man-show". Der 29-Jährige will trotz der Rippenverletzung von US-Teamkollege Jim Furyk am heutigen Freitag gegen die Australier Stuart Appleby und Mark Hensby antreten - notfalls auch ohne seinen Partner. Woods, der in dem Teamwettbewerb seine insgesamt negative Bilanz verbessern will, glaubt jedoch fest an die rechtzeitige Genesung von Furyk:"Er wird spielen".

Nach dem 4:3-Erfolg des Duos Adam Scott (Australien)/ Retief Goosen (Südafrika) gegen Woods und Fred Couples am Donnerstag haben die Internationalen mit 4,5: 3,5 die zwischenzeitliche Führung übernommen. Um das Ruder noch rumreißen zu können, gibt sich der angeschlagene Furyk kämpferisch und pocht auf seinen Einsatz:"Bevor ich aufgebe müssen die mich schon vom Platz fahren."

Sollte der Einsatz des 35-Jährigen zu früh kommen, müsste Woods in einem 2-on-1-Match seine Fertigkeiten unter Beweis stellen. Zudem würde der Ausnahme-Golfer im Single-Match auf Stuart Appleby treffen.

© SID

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