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Zabel ohne Chancen beim Auftakt in Österreich

Erik Zabel war beim Auftakt der Österreich-Rundfahrt ohne jede Siegchance, da die Ausreißer Sergio Marinangeli und Eric Leblacher den Sieg unter sich ausmachten. Marinangeli hatte am Ende die Nase vorn.

Die beiden Ausreißer Sergio Marinangeli und Eric Leblacher haben Erik Zabels Sieg-Chancen zum Auftakt der Österreich-Rundfahrt zunichte gemacht. Der T-Mobile-Kapitän, der statt bei der Tour de France auf Geheiß seiner Teamleitung in der Alpen-Republik antreten muss, beteiligte sich dann auch nicht am Sprint der Verfolger und belegte beim Sieg des Italieners Marinangeli (Naturino) lediglich den 28. Rang.

Marinangeli entschied nach 186km von Linz nach Salzburg den Schlussspurt vor seinem französischen Mitausreißer Eric Leblacher (Credit Agricole) für sich. Dritter wurde 35 Sekunden zurück der Salzburger Hans-Peter Obwaller. Rene Haselbacher (Österreich) vom Team Gerolsteiner gewann den Spurt der Verfolger mit 4:12 Rückstand auf Marinangeli und wurde damit Siebter.

"In der ersten Stunde waren wir bei jeder Attacke vertreten, doch als die sechs weg waren, hatte keine große Mannschaft einen Fahrer dabei", so Frans van Looy, Sportlicher Leiter bei T-Mobile.

Am Dienstag steht auf dem zweiten Tagesabschnitt über 175 Kilometer der berüchtigte "Ritt"über die Großglockner-Hochalpenstraße auf dem Programm, wobei traditionell der "Glockner-König" gekürt wird.

© SID

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