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Zweitligisten wollen das Ziel DEL nicht verlieren

Auf- und Abstiege sollen auch künftig Teil der deutschen Eishockey-Welt sein. Die Zweitligisten beauftragten das DEB-Präsidium, in den Verhandlungen mit der DEL die Interessen der unterklassigen Verein zu vertreten.

Die Zweitligisten fordern in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) die Beibehaltung von Auf- und Abstieg. Auf einer Außerordentlichen Gesellschafterversammlung der für die 2. Liga und die Oberliga zuständigen Eishockeyspielbetriebsgesellschaft mbH (Esbg) wurde das Präsidium des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) beauftragt, in den Kooperationsverhandlungen mit der DEL auch die Interessen der Esbg zu vertreten.

Konzept für neuen Kooperationsvertrag angenommen

Ansonsten wurde dem vom DEB ausgearbeiteten und von DEB-Generalsekretär Franz Reindl vorgestellten Konzept für einen neuen Kooperationsvertrag einstimmig zugestimmt. Das auf dem bis 2006 laufenden Kooperationsvertrag aufbauende Konzept umfasst unter anderem eine langfristige Laufzeit einschließlich der WM 2010 und die weitere Betreuung der Nationalmannschaften und aller Spielertransfers durch den DEB.

Auch die Verantwortung für die Schiedsrichter soll weiter beim DEB liegen, wobei allerdings Profi-Schiedsrichter und Trainingsprogramme für Schiri-Talente eingeführt werden sollen. Kurz vor dem Abschluss steht unterdessen eine Vereinbarung über das Schiedsrichterwesen zwischen DEB und DEL, die den Weg für den ersten Einsatz des des amerikanischen Profi-Schiedsrichter Rick Looker in der DEL am nächsten Wochenende frei machen wird.

© SID

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