Effizienz am Morgen
Hände frei beim Zähneputzen

Wer es morgens eilig hat, dem sind auch die drei Minuten zum Zähneputzen zu lange. Eine Ultraschallzahnbürste, die man einfach in den Mund schiebt, wäre die Lösung des Problems.
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Anonym

Ich warte auf die Hand-frei-Ultraschallzahnbürste. Es sind nur drei Minuten morgens und drei Minuten abends, die man mit dem täglichen Zähneputzen verbringt – aber die können nervtötend lang sein, wenn man eigentlich etwas anderes tun möchte.

Die Hand-frei-Ultraschallzahnbürste wäre die Lösung des Problems: Man verteilt wie gewohnt etwas Zahnpasta auf den Bürstenkopf und schiebt sie dann in den Mund. Die Zahnbürste hält sich dank einer speziellen Technik, ähnlich wie ein Mundschutz, selbst aufrecht und putzt selbstständig alle Zähne innen und außen. Hierzu könnten viele kleine Bürstenköpfe eingesetzt werden oder wenige Bürsten mit einem Transportsystem.

Das verkürzt die Putzdauer und: lässt die Hände frei für andere Dinge. Gleichzeitig könnte man sich etwa rasieren, duschen, die Kontaktlinsen einsetzen,  seine Mails abrufen, die Katzen füttern oder das Handelsblatt umblättern. 

So viel Effizienzgewinn am Morgen hat natürlich seinen Preis – aber ich bin sicher, diesen würde neben mir durchaus der eine oder andere morgens Eilige auch zahlen!

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