Bedrohte ArtenDie Giraffe steht jetzt auf der Roten Liste

Elefanten, Nashörner und Giraffen dürfen in keiner Dokumentation über Afrikas Wildtiere fehlen. Doch der Lebensraum für solche Großtiere wird immer kleiner. Jetzt schlägt die Weltnaturschutzorganisation Alarm.

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    Kommentare zu " Bedrohte Arten: Die Giraffe steht jetzt auf der Roten Liste"

    Alle Kommentare

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    • Stimmt nicht. Die einzige Spielregel die es gibt, sind keine Kinder. Ansonsten ist meine Herzdame (inzw. sogar Verlobte) absolut gleichberechtigt. Und wird nach der Uni als meine persönliche Fitnesstrainerin und Ernährungscoach arbeiten. Wenn ich mit spätestens Mitte 40 mit dem Börsenzeugs aufhöre, und als GT3 -Fahrer im selbst finanzierten Team in der VLN mit einem R8 LMSultra teilnehme

    • "Herr Fritz Porters - 18.11.2016, 11:43 Uhr

      @ Herr Hoffmann

      ich habe nicht diesen enormen politischen Sachverstand wie Sie, aber die von Ihnen beschriebene "Grünen-Sozialistischen Vernichtungspolitik".... ist das sowas wie ein "Gemüseauflauf"? :-D
      Herrlich, die Kommentare sind echt Comedy... einige Artikel im HB sind echt besorgniserregend, aber die Kommentare können einem das Lachen zurückzaubern. Danke ...muss weiter arbeiten...aber nachher schaue ich noch mal in die Kommentare...will doch auch später noch was zu schmunzeln haben..."

      @Porters

      VIELEN DANK Herr Porters,
      es ist wirklich ein immenser Zeitaufwand, von morgens bis abends zu jedem Artikel so witzige Kommentare zu schreiben.
      Bei manchen Artikeln sogar mehrere.
      Schön das Sie das zu schätzen wissen.

      Aber die Ehre gebührt nicht mir alleine. An den Comedy-Kommentaren sind noch weitere Leute beteiligt die auch gewürdigt sein wollen:
      Paff, von Horn, Trautmann, Vinci Queri, Delli, Bollmohr, Caruso, Mücke....

      ohne sie wäre ich hier sehr einsam !
      Danke

    • Hallo,
      der Abschuß des Braunbären "Bruno" als sogenannter Schadbär, war vom Land Bayern unter Mithilfe der Jäger angeordnet worden. Da unsere zivilisationsgeschädigte Bevölkerung leider nicht mehr weiß, daß die nachhaltige Jagd angewandter Naturschutz ist, wo gerade bedrohte Tiere gehegt und gepflegt werden, wäre es für die Jägerschaft besser gewesen, wenn der Bär durch eine Polizeikugel erlegt worden währe. Nur in einem der Tierart entsprechenden gesundem Biotop und mit einer nachhaltigen "Bewirtschaftung" durch den Menschen läßt sich Arterhaltung betreiben. Mit einem konservierenden "Käseglocken" Naturschutzdenken, welches in vielen Schutzgebieten und von vielen sogenannten Naturschutzorganisationen praktiziert wird kommen wir nicht weiter. Nur langfristige Konzepte unter Einbindung der ansässigen Bevölkerung bringen Erfolge im Schutz für unser komplexes globales System Erde.
      MfG
      Ingo

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