FukushimaEin Hightech-Taucher für den Katastrophenreaktor

Mit einem neuen Roboter möchte Japan beim Rückbau des havarierten Kernkraftwerks Fortschritte machen. Ein Vorgängermodell war an den extremen Belastungen in der verstrahlten Umgebung gescheitert.

  • 1

    1 Kommentar zu "Fukushima: Ein Hightech-Taucher für den Katastrophenreaktor"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Gammastrahlen nennt man auch ionisierende Strahlung. Sprich ein Gamma Quant kann ein Elektron aus seinem Platz reissen. Damit nimmt die Gammastrahlung Einfluss auf die Elektronik. Bei der heutigen Elektronik sind die Leiterbahnen nur mehr einige zig-nm dick. Somit fängt ein Roboter an in einem stark radioaktivem Umfeld an zu spinnen. Den gleichen Effekt gibt es auch im Weltall bedingt durch die kosmische Strahlung der Sonne.

      Deshalb verwendet man für solche Anwendungen gerne alte Intel 256 Prozessoren. Diese funktionieren auch in einem hoch radioaktivem Umfeld. Das Dilemma, es gibt nur mehr wenige dieser alten Prozessoren aus den 90er Jahren.

    Serviceangebote
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%