Energie + Umwelt

Ist Sonnenstrom ökologisch wirklich korrekt?

Leser fragen – Klima-Experten antworten. Diese Woche hat Nina Stumpe aus Beckum nachgefragt, Hans-Werner Schock vom Helmholtz-Zentrum Berlin antwortet ihr.
1 Kommentar

Typische Photovoltaikanlagen haben in Deutschland je nach Standort eine „Energierückzahlzeit“ von zwei bis drei Jahren, welche bei Dünnschichtsolarzellen sogar noch kürzer ist. Darin enthalten ist auch die Produktion der Chemikalien.

Diese werden im Produktionsprozess weitestgehend emissionsfrei rezykliert, also wieder in den Produktionskreislauf eingebracht

Im Gegensatz dazu werden bei herkömmlichen fossilen Energiequellen während des Betriebs dauernd „Chemikalien“, insbesondere Kohlendioxid freigesetzt

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1 Kommentar zu "Energie + Umwelt: Ist Sonnenstrom ökologisch wirklich korrekt?"

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  • ich denke mal o.g. "Energierückzahlzeit" ist m.E. schöngerechnet bzw. bezieht sich diese nur auf die Wafer. Es kommen noch eventuell Rahmung,Montage- und Elektrozubehör und die Logistik dazu. Habe bei Wikipedia folgendes gefunden und das ist mit Sicherheit realistischer
    http://de.wikipedia.org/wiki/Solarzelle#Energetische_Amortisation_und_Erntefaktoren

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