Klima-Orakel
Gesundheitsrisiko Klimawandel

Leser fragen, Klima-Experten antworten. Diesmal möchte Daniel Hirsch aus Bielefeld wissen: „Gefährdet der Klimawandel unsere Gesundheit?“ Carola Kuhn und Hans-Guido Mücke vom Umweltbundesamt antworten ihm.
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Deutschland ist zwar weniger von den Folgen des Klimawandels betroffen als andere Länder. Aber auch hierzulande können die Menschen – je nach Region – mit ernstzunehmenden klimabedingten Gesundheitsrisiken konfrontiert werden.

Man geht davon aus, dass Extremwetterereignisse wie zum Beispiel Hitzeperioden in ihrer Frequenz, Intensität und Dauer zunehmen werden. Dies kann insbesondere für Kinder, Ältere und Personen mit körperlicher Beeinträchtigung ein Risiko darstellen.

Ein wärmeres Klima bedingt auch ein verändertes Freizeitverhalten. Zum Beispiel setzen sich die Menschen verstärkt der Sonne aus. Die erhöhte Exposition gegenüber intensiver Sonneneinstrahlung erhöht das Risiko von Erkrankungen, wie akut Sonnenstich und Sonnenbrand oder langfristig Hautkrebs.

Die Klimaerwärmung führt auch zu Veränderungen im Pollenflug. Er setzt früher eint, tritt tendenziell in höheren Konzentrationen auf und hält durch mehr spätblühende Pflanzen länger an. Auch nichtheimische Pflanzen können sich vor Ort besser etablieren – zum Beispiel die hoch allergene Beifuß-Ambrosie, die sich seit einigen Jahren in Deutschland verstärkt ausbreitet.

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Exotische Krankeitsüberträger

Kommentare zu " Klima-Orakel: Gesundheitsrisiko Klimawandel"

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  • Warum in diesem verknoppten Land des "Tätervolks" keiner aus der Phalanx der applaudierenden Vollidioten austritt, die den Unsinn vom "menschengemachten Klimawandel" verkünden, ist doch klar:
    Die würden nie mehr ins "deutsche" Verblödungsfernsehen eingeladen, um ihre Grinsrübe vor die Kamera zu halten und auch nicht mehr in der Zeitung erscheinen. Dafür gibt es schließlich Geld, und DAFÜR erzählt so mancher jeden Unfug, den seine Zuhörer hören wollen, um das ihnen chronisch eingeredete schlechte Gewissen bestätigt und manifestiert zu bekommen.

  • Wetter und Klima sind verschiedene Dinge. Orakeln und Wissen ebenso. Nun bin ich in den letzten sieben Jahren ein wenig in der Welt herumgekommen. Afrika, Asien, Ozeanien, Europa sowieso. Überall stellte ich fest, dass sich das Wetter gar nicht geändert hat. Und wie definiert man Klima? Eventuell weltweites Wettergeschehen?

    Mein persönliches Fazit: Es wird immer Veränderungen geben. In die eine wie in die andere Richtung. Malaria trat bis in die Neuzeit in Europa auf; bis die Überträger verdrängt wurden. Eichenprozessionsspinner gibt es in Europa seit ewigen Zeiten. Mal mehr, mal weniger. Daran einen Klimawandel festzumachen, ist hanebüchen. Öhm... und von Rötelmäusen habe ich noch nie was gehört. Hab' ich da jetzt 'ne Bildungslücke?

    Im Moment schlägt hier in der ndt. Tiefeben die Schafskälte wieder zu. Keiner sagt, das sei nicht der Fall. Wetten dass, wenn es in den nächsten Wochen wieder wärmer werden sollte, redet alle Welt wieder von Klimawandel!

    Verar...en kann ich mich selbst.

  • Es strotz von nicht belegbaren Argumenten:

    Das Ozonloch ist übrigens ein schönes Beispiel dafür, dass menschliche Einflüsse auf unsere Atmosphäre auch reversibel sind. --> Wo bewiesen?

    Dieses Beispiel sollte uns auch bei unseren Anstrengungen, den CO2 Ausstoß zu reduzieren, anspornen. --> Soweit ich verstanden habe, können Klimawissenschaftler manches nicht erklären, und kommen zu dem Schluss, das kann nur CO2 sein. Und vor diesem Hintergrund soll man aktiv werden? Zudem, Ozon und CO2-Wirkungen sind von der Komplexität nicht vergleichbar, CO2 wirkt weit komplexer.





    Der von uns initiierte Klimawandel, den wir gerade live erleben, ist kein Schicksal, dem wir hilflos ausgeliefert sind. --> Die Klimawissenschaft ist sich einig, dass CO2 zu einem gewissen Grad verantwortlich ist, nicht vollständig. Übrigens, niemand weiß den Grad. Hier wird so getan, als ob vollständig menscheninduzierter Klimawandel Fakt wäre. Was für ein Quatsch.

    Fossile Energieträger sind zu einem großen Teil ersetzbar und keine unbedingte Voraussetzung für Wohlstand. --> Na, in China und Indien schon, und zwar noch für lange Zeit.

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