Klima-Orakel
Warum tun wir so viel, andere so wenig?

Leser fragen - Klima-Experten antworten. Diese Woche hat Lisa Jessen aus Neumünster nachgefragt, Prof. Dr. Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und der Hertie School of Governance in Berlin antwortet ihr.
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Fossile Energien, allen voran Öl, werden knapper und teurer. Jede Volkswirtschaft ist gut beraten, sich möglichst frühzeitig vom Öl zu verabschieden. Klimaschutz ist Wirtschaftsfaktor: Ob nachhaltige Mobilität, erneuerbare Energien, klimaschonende Antriebstechniken, Ressourcen und Materialeffizienz, Abfallverwertung oder intelligente Infrastruktur - in keinen Markt werden in den kommenden Jahrzehnten mehr Investitionen fließen als in die zukunftsweisenden Energie- und Mobilitätsmärkte.

Auch China und USA haben dies verstanden und investieren viel in diese Märkte. Der Wettbewerb um die besten Ideen findet schon statt. Kooperationen, sei es auf Städte- oder Regionalebene oder in Form von Unternehmenskooperationen, haben bereits begonnen und zeigen gelebten Klimaschutz. Mit Klimaschutz lassen sich drei Krisen auf einmal überwinden: die Energie-, die Wirtschafts- und die Klimakrise.

Kommentare zu " Klima-Orakel: Warum tun wir so viel, andere so wenig?"

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  • Prof. Dr. Claudia Kemfert hat die Frage leider nicht beantwortet, sondern lediglich ihre ideologisch dominierte Geschwätzmeinung verbreitet.
    Die Antwort müsste lauten: Andere tun so wenig, weil sie von der Klima-ideologie weniger überzeugt sind, und ihre Resourcen nicht sinnlos veerpulvern wollen. So dumm sind nur die Deutschen. (...und können sich die Dummheit auch leisten). Traurig, dass das bisher seriöse Handelsblatt unter seinem neuen Chefredakteur jetzt diese neue ideologie verfolgt.

    informieren Sie sich unabhängig z.b. bei: initiative Seriöser Klimaschutz (www.inSerKS.de)

    Dipl.-ing. Johannes Naumann, Vorsitzender inSerKS

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