Der Klimawandel sorgt für ein Korallensterben vor der Küste Australiens. Das größte Riff der Welt hat sich immer verändert, warnen Wissenschaftler.

Kommentare

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  • @ Holger Narrog
    19.04.2018, 09:12 Uhr

    Gäääähn...

  • Menschen mit Verstand ist das schon vor 20 Jahren aufgefallen. Was für ein Glück das sich unsere Mehrheiten weltweit immer die klügsten Köpfe für die Parlamente wählen. Ironie aus.

  • Seit knapp 20 Jahren werden in den Qualitätsmedien regelmässig alarmierende Berichte zum Absterben des Great Barrier Reef veröffentlicht. Meist wird dies in Zusammenhang mit der Ökosaga vom "Klimawandel" gebracht. Ähnlich der untergehenden Koralleninseln, sollte das Great Barrier Reef längst völlig tot sein.

    Wenn man das "Korallensterben" im Great Barrier Reef von der Plausibilität her betrachtet, fällt kein Grund ein warum dies gefährdet sein soll. Das Erdklima verändert sich seit es die Erde gibt und das aktuelle Klima sticht auch nicht irgendwie heraus.

    Wenn man das Thema googled findet man bei Eike (Alternative Medien) einige interessante Berichte zu dieser Saga.

    Interessant ist dass die James Cook Uni den ökokritischen Prof. Ridd und Stephens, die der Ansicht sind dass das Great Barrier Reef in einem guten Zustand ist ein Maulkorb verpasst wurde.

    Insofern ist die interessantere Fragestellung eher die Degeneration der Naturwissenschaften die sich mehr und mehr Politik, Ideologie und (öko)Religion unterordnen.

Mehr zu: Klimaerwärmung in Australien - „Katastrophales Absterben“ von Korallen am Great Barrier Riff

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