Mit dem Verlust des arktischen Meereises schwinden die Jagdmöglichkeiten der Eisbären. Sie können ihren Energiebedarf nicht decken und hungern. Der Klimawandel wird die Probleme in Zukunft weiter verschärfen.

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  • Ich nehme an, dass mein vorangegangener Kommentar wegen der (öko)religiös frevelhaften Ansichten gelöscht wurde.

    Im Artikel wurde die zoologisch interessante Erkenntnis das Eisbären mehr essen als zuvor gedacht mit Ökoreligion/Klimawandel gemischt um so Aufmerksamkeit zu erheischen und finanzielle Mittel zu aquirieren. Ohne die Erwähnung des "Klimawandels" wäre dieser Artikel allenfalls in einer Fachzeitschrift veröffentlicht worden. Die Forschungsbudgets sind abseits ideologisch präferierter Themen knapp.

    Der Klimanobelpreisträger Al Gore hatte 2009 vorhergesagt, dass die Arktis ab 2013 komplett eisfrei sei. Damit beruht die Existenz der Eisbären auf dem arktischen Eis auf dem Glück, dass es sich beim "Klimawandel" um eine fiktive religiöse Weltuntergangskatastrophe analog des auf den Kopf fallenden Himmels der Kelten(Asterix) handelt.

    Eine Analyse meinerseits zu den Schwächen der Hypothese vom Klimawandel findet man auf Bürger für Technik.

  • @Herr Holger Narrog: Wie oft sind Eisbären in der Geschichte ausgestorben?

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