Der Plan ist kühn, selbst für die an Superlativen reichen Arabischen Emirate: Um die Trinkwasser-Versorgung zu sichern, will ein Unternehmer Eis vom anderen Ende der Welt herbeischleppen. Experten sind skeptisch.

Kommentare

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  • @ H B O

    so geht das nicht!

    Es ist Freitags schon schlimm genug, wenn man weiß, dass am Wochenende die Kommentarfunktion gesperrt ist.
    Dann will man am Freitag Vormittag mit Wehmut diese noch mal ordentlich nutzen....dann ist diese den halben Tag gesperrt....und dann auch noch so ein Wetter.....das geht mal gar nicht.

    Zum Ausgleich bitte den Samstag freigeben.Danke

  • Die Antarktis hat eine Durchschnittstemperatur von -58°C. Das heisst das Eis der Antarktis schmilzt dort bei einer möglichen Klimaerwärmung (aus welchem Grund immer) lediglich gem. der "Klimawissenschaftler"* und der Qualitätsmedien. Bei einer zunehmenden Temperatur und Luftfeuchte vergrössert sich die Eismasse dadurch brechen mehr Eisberge ab.

    Sachlich gesehen ist die Meerwasserentsalzung immer effektiver und preiswerter geworden. 1m3 entsalztes Wasser kostet im Nahen Osten ca. 1 $ (Stand 2009). Ich denke dass ein Schleppen von Eisbergen von der Antarktis in die Emirate aufwendiger und teurer ist als weitere Entsalzungsanlagen zu bauen und zu betreiben.

    In den Emiraten werden aktuell 4 umweltfreundliche, zukunftsträchtige Kernkraftwerke gebaut. Nebenprodukt dieser Anlagen ist die Meerwasserentsalzung. Insofern sollte es eigentlich in den kommenden Jahren kein Engpass an entsalztem Wasser geben.

    *Im IPCC gibt es einige hochkarätige Wissenschaftler die die Organisation präsentieren. Die Funktionäre des IPCC haben meist enge Kontakte zu Greenpeace, WWF und FoE. Ich vermute dass die meisten einen Geistes-/Gesellschaftswissenschaftlichen Universitätsabschluss haben. Somit ist der Begriff "Klimawissenschaftler" berechtigt.

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