Die extreme Luftverschmutzung in der indischen Hauptstadt hat Konsequenzen für die Wirtschaft: Fabriken müssen schließen, Mitarbeiter sind beunruhigt. Unternehmen haben Schwierigkeiten, ihre Stellen zu besetzen.

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  • Ergänzung zum Kommentar von 12:31 Uhr (Zitat aus dem Artikel: "– eine ebenso günstige wie schädliche Entsorgungsmethode, ...", mein Kommentar dazu: „Oh Mann. GÜNSTIG. Gesund bleiben (oder überhaupt leben) dürfen muss man sich erstmal leisten können, nicht?“):

    Natürlich werden wir auch in Zukunft Zahlungsmittel (gemeinhin unter dem Begriff „Geld“ zusammengefasst) für die Abwicklung unseres Handels – und damit zur Aufrechterhaltung des globalen Wirtschaftskreislaufs – benötigen.

    Aber weit mehr noch als über Art und Ausgestaltung dieses Zahlungsmittels muss schon angesichts der vielen in unserem derzeitigen Finanzsystem praktisch nicht existenten, aber gleichwohl absolut lebensnotwendigen „Güter“ (wie z.B. ein intaktes Ökosystem, also sauberes Wasser und saubere Luft, oder eine harmonische, friedfertige globale Gesellschaft) auf breitestmöglicher politischer Ebene (und im IT-Zeitalter ist die s e h r breit) ganz dringend geklärt werden, wie der Marktpreis einer jeden gehandelten „Ware“ – ganz gleich, ob materieller oder immaterieller Art -, der durch dieses Zahlungsmittel abgebildet wird, endlich auf demokratische – also summa summarum und letzten Endes auf der Basis von dessen „Bewertung“ durch jeden einzelnen Erdenbürger – ermittelt werden kann.

    Und wie gleichermaßen schnellstmöglich auf demokratische (d.h., für jedermann transparente!) Art und Weise das zur Erreichung dieses Ziels geeignete Prozedere ermittelt und ausgearbeitet - und umgesetzt werden kann.

  • @Herr Helmut Metz, 15.11.2017, 15:17 Uhr

    „Gewisse Teile der "Elite" sind daher auch davon überzeugt, dass unbedingt eine Bevölkerungsreduktion erfolgen muss (…)“

    ???

    Eins ist mal klar: Wer – aus welchen Gründen auch immer – auf der Welt ist, ist da und hat das Recht auf ein Leben, das man als menschenwürdig bezeichnen kann. JEDER.

    Wollen Sie das bestreiten?

    Und was die meisten unter einem "menschenwürdigen Leben" nicht zuletzt verstehen, wird ja schon am Ergebnis der Umfrage zu diesem Artikel ("Könnten Sie sich vorstellen in Neu Delhi zu arbeiten?", siehe dort) deutlich.

    Ihre „Eliten“ – wer immer das sein soll – allesamt zu erschießen scheidet da als Problemlösungsoption also schon mal aus.

    Dass ganz dringend etwas gegen einen weiteren und in vielen Fällen - insbesondere von den Frauen bzw. Müttern - ungewollten unkontrollierten Bevölkerungszuwachs (die meisten Frauen wollen zwar Kinder, aber eben nicht so viele – schon gar nicht, wenn sie allein für sie sorgen müssen), der paradoxerweise ausgerechnet in den im globalen Vergleich am meisten benachteiligten Regionen stattfindet („paradoxerweise“ nur auf den ersten Blick: weil gerade diese Benachteiligung – der Mangel an Bildung, Aufklärung, Entscheidungsfreiheit, Entwicklungschancen, kurz: Perspektiven (die sich, nebenbei angemerkt, da wir alle auf dem gleichen Planeten leben zwangsläufig früher oder später auch für die jüngeren und nachkommenden Generationen eintrüben werden, wenn jetzt nicht schleunigst und beherzt gegengesteuert wird*) die Hauptursache der Bevölkerungsexplosion in diesen Regionen ist) unternommen werden muss, ist mehr als offensichtlich, steht aber auf einem ganz anderen Blatt.

    *Also, was schlagen Sie vor?

  • @ Peter Schuppli
    "Wenn wir so weiterwursteln auf diesem unserem Planeten und die Natur ohne jede Achtung vor der Schöpfung ausbeuten und vernichten wie in den vergangenen Jahrzehnten, werden wir uns darauf einstellen müssen, eines Tages allesamt im eigenen Dreck unterzugehen. Nur eine Frage der Zeit."

    Gewisse Teile der "Elite" sind daher auch davon überzeugt, dass unbedingt eine Bevölkerungsreduktion erfolgen muss (dies ist übrigens keine VT). Sich selber wollen die natürlich von dieser Reduktion ausnehmen. Zudem tragen Teile dieser "Elite" auch eine gewisse "Mitschuld", denn nur die ungehemmte KREDITEXPANSION ermöglichte letztendlich auch dieses enorme Bevölkerungswachstum und mit ihm den ungeheuren Ressourcenbedarf.

  • Wenn wir so weiterwursteln auf diesem unserem Planeten und die Natur ohne jede Achtung vor der Schöpfung ausbeuten und vernichten wie in den vergangenen Jahrzehnten, werden wir uns darauf einstellen müssen, eines Tages allesamt im eigenen Dreck unterzugehen. Nur eine Frage der Zeit.

  • "– eine ebenso günstige wie schädliche Entsorgungsmethode, ..."

    Oh Mann. GÜNSTIG. Gesund bleiben (oder überhaupt leben) dürfen muss man sich erstmal leisten können, nicht?

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