Sparfunktionen aktivieren
Wie man die Stromkosten des PCs senkt

Nirgendwo sonst in Europa kaufen Privatleute so leistungsstarke PCs wie in Deutschland - und zahlen dank des harten Wettbewerbs so wenig dafür. Mit den Stromsparfunktionen, die die neuen Rechner bieten, lässt sich zusätzlich Geld sparen. Mit ein paar Handgriffen lassen sich die Stromkosten des Privat-PCs um mehr als 100 Euro jährlich senken.
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Nicht einmal jeder Zweite nutzt aktiv die Stromsparfunktionen, die ihre neuen Rechner bieten. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Energie-Agentur Dena, die im Auftrag des Bundeswirtschaftsministers und mehrerer heimischer Energiekonzerne arbeitet. Die Nachlässigkeit geht ins Geld: Werden Hochleistungsprozessoren und Highend-Grafikkarten nicht daran gehindert, saugen sie hemmungslos Strom aus den mittlerweile zum Teil mehr als 300 Watt starken PC-Netzteilen.

Wo findet man die Sparoptionen auf dem Rechner? Tipps hält das Online-Portal Initiative-Energieeffizienz.de bereit, sowohl für Windows XP und Vista als auch für Apples Betriebssystem Mac OS X. Moderne PCs besitzen jede Menge Einstellungen, die den Bildschirm und die Festplatte abschalten, wenn der Rechner nicht genutzt wird. Je nach Voreinstellung versetzt die Energiekontrolle den gesamten Rechner in Schlaf. Beim so genannten Stand-by-Modus werden weite Teile der Hardware abgeschaltet, der Prozessor und die Programme im Arbeitsspeicher aber weiter mit Strom versorgt. Ersparnis mindestens 75 Prozent.

Der so genannte Ruhezustand legt eine Kopie des Arbeitsspeichers auf der Festplatte ab und schaltet sich dann komplett ab. Wird der Computer wieder benötigt, reicht ein Klick auf die Maus oder ein Fingerdruck auf die Tastatur und binnen Sekunden ist der Rechner betriebsbereit.

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