Das Treibhausgas CO2 im Meeresboden zu speichern, gilt als eine Möglichkeit, den Klimawandel aufzuhalten. Doch Gas-Speicher unter Wasser haben ihre Tücken.

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  • Die menschlichen CO2 Emissionen betragen ca. 35 Mrd. to /Jahr. Dies ist ein im Verhältnis zu den im Meer gespeicherten Karbonaten, umgerechnet 150 Billionen to CO2 vernachlässigbar. Das bedeutet, dass eine CO2 Speicherung im Meer vernachlässigbar wäre, bzw. nur sehr lokal Nutzen/Schaden anrichten würde. Ich nehme weiter an, dass sich dieser Gedanke auf erschöpfte Erdgaslagerstätten bezieht die über geologische Zeiträume dicht waren/sind, andernfalls wäre das Erdgas längst entwichen.

    CO2 ist kein Schadstoff, sondern ein lebenswichtiges Spurengas in der Biosphäre. Sofern wir Menschen den CO2 Gehalt der Atmosphäre beeinflussen könnten, böte es sich an diesen zu erhöhen um das Pflanzenwachstum zu steigern.

    Die Motivation CO2 speichern zu wollen ist mir fremd, bzw. dem Ökoglauben mit der dürftigen Hypothese vom "Klimawandel" geschuldet. Sachlich gibt es keine Veranlassung dies zu tun.

    Was spräche denn dagegen dem Ökoglauben mehr symbolisch zu huldigen?

Mehr zu: Treibhausgas - CO2 zerstört die Artenvielfalt unter Wasser

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