Acht Hersteller mit im Boot
Linux als Standard für Unterhaltungselektronik

Acht führende Elektronik-Unternehmen wollen künftig gemeinsam das freie Betriebssystem Linux als Standard-Plattform für Unterhaltungselektronik-Geräte einsetzen. In einem gemeinsamen Forum wollen die Hersteller technische Standards für den Einsatz von Linux zum Beispiel in Handys, Videokameras oder Radios entwickeln, teilte der niederländische Elektronikkonzern Philips am Dienstag mit.

HB/dpa HAMBURG. Zu den Mitgliedern gehören neben Philips auch Panasonic, Sony, Hitachi, NEC, Samsung, Sharp und Toshiba. Der Computerkonzern IBM, einer der größten Anbieter von Linux-Lösungen, will das Forum ebenfalls als aktives Mitglied unterstützen.

Linux wird derzeit hauptsächlich als Betriebssystem für Netzwerk- und Personal Computer genutzt. Der Finne Linus Torvalds entwickelte Linux 1991 als so genannte Open-Source-Software. Seither kann jeder Programmierer die Programm-Codes im Gegensatz zu proprietärer Software wie etwa Microsofts Windows frei nutzen und weiter entwicklen.

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