Forschung + Innovation
Europäischer Wasserdampfmesser reist mit US-Wettersonde

Das europäische Wasserdampf-Messgerät MHS startet am Donnerstag mit der amerikanischen Wettersonde Noaa-N in den Weltraum.

dpa DARMSTADT. Das europäische Wasserdampf-Messgerät MHS startet am Donnerstag mit der amerikanischen Wettersonde Noaa-N in den Weltraum.

Das Instrument kann die Feuchtigkeit in verschiedenen Höhen der Atmosphäre messen und damit zur Verbesserung der Wettervorhersage beitragen, wie der Direktor der Europäischen Wettersatelliten-Organistation (Eumetsat), Lars Prahm, am Mittwoch in Darmstadt sagte. Die Informationen über den Wasserdampf seien vor allem für die Vorhersage von Unwettern wichtig.

Der Instrumententausch ist Teil des europäisch-amerikanischen Abkommens zur Umwelt- und Klimaüberwachung. In einem zweiten Schritt will Eumetsat im kommenden Jahr ihren ersten Wettersatelliten (Metop) für eine polare Umlaufbahn ins All schicken.

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