Forschung
Bund will mehr Forschung mit nicht-embryonalen Stammzellen

Die Bundesregierung will die Forschung mit nicht-embryonalen Stammzellen forcieren. Man müsse nicht ständig menschliche Embryonen nutzen, um neue Heilungschancen für Krankheiten zu entwickeln, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) in Berlin.

dpa BERLIN. Die Bundesregierung will die Forschung mit nicht-embryonalen Stammzellen forcieren. Man müsse nicht ständig menschliche Embryonen nutzen, um neue Heilungschancen für Krankheiten zu entwickeln, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) in Berlin.

Es gebe berechtigte Hoffnung, dass in der Forschung mit so genannten adulten Stammzellen mehr Potenzial für die Heilung stecke als bisher angenommen. Diese Stammzellen werden unter anderem aus Rückenmark von Erwachsenen gewonnen. Für förderungswürdige Projekte würden zunächst fünf Mill. Euro bereitgestellt. Dies sei nur ein Einstieg, sagte Schavan. Sie stellte noch mehr Mittel in Aussicht.

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