Als Jahrhundertbauwerk wurde 2012 der Jade-Weser-Port gefeiert. Der Tiefwasserhafen in Wilhelmshaven soll Anschluss an den internationalen Containerverkehr halten. Das Projekt nimmt nach schleppendem Anlauf nun Fahrt auf.

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  • Herr Mc Guire, sachlich gesehen sind die Standorte der Deutschen Häfen Hamburg und Bremen der Geschichte geschuldet. Es macht wenig Sinn dass die Schiffe einen Teil der Elbe, die regelmässig für immer grössere Schiffe ausgebaggert werden muss, mit Lotsen hinauffahren müssen. Geographisch bieten sich die Standorte Wilhelmshafen und Cuxhafen an.

    Der Beginn mag schleppend verlaufen, langfristig ist es geboten die Häfen an die heutigen Bedingungen anzupassen anstatt zuzusehen wie Rotterdam wächst.

  • Der Container Terminal des "Superhafens" ist für einen Jahresumschlag von 2,7 Millionen Standardcontainern (TEU) ausgelegt. 2018 soll die Millionengrenze erreicht werden. Das entspricht einer Kapazitätsauslastung von rund 37 %. Dass muss man nicht weiter kommentieren.

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