Galapagos
Ecuador erklärt Galapagos-Inseln zu Risiko-Gebiet

Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa hat die Galapagos-Inseln im Pazifik mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt zu einem ökologisch bedrohten Gebiet erklärt. Damit kam der Staatschef des südamerikanischen Landes einer Mission der Unesco zuvor.

dpa QUITO. Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa hat die Galapagos-Inseln im Pazifik mit ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt zu einem ökologisch bedrohten Gebiet erklärt. Damit kam der Staatschef des südamerikanischen Landes einer Mission der Unesco zuvor.

Sie befindet sich zurzeit auf den Inseln und prüft dabei, ob der Archipel eventuell auf die Liste des bedrohten Weltnaturerbes gesetzt werden muss. Die Natur auf den Inseln etwa 1 000 Kilometer vor der Küste Südamerikas ist durch Umweltverschmutzung, Tourismus und das Eindringen fremder Tier- und Pflanzenarten bedroht.

Correa sagte, sein Land brauche keine „Studien internationaler Institutionen“, um seiner Verantwortung für die Bewahrung der Inseln nachzukommen, berichteten nationale Medien am Mittwoch. Die Maßnahmen sehen eine Einschränkung des Flugverkehrs, des Tourismus und des Zuzugs auf die Inseln vor.

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