Gesundheit
Studie zeigt Belastung von Muttermilch mit perfluorierten Tensiden

Die durch Trinkwasserverunreinigung im sauerländischen Arnsberg ins Licht der Öffentlichkeit gerückten perfluorierten Tenside (PFT) sind auch in erhöhter Konzentration in der Muttermilch zu finden.

dpa ARNSBERG/HANNOVER. Die durch Trinkwasserverunreinigung im sauerländischen Arnsberg ins Licht der Öffentlichkeit gerückten perfluorierten Tenside (PFT) sind auch in erhöhter Konzentration in der Muttermilch zu finden.

Dies ist das Ergebnis einer Pilotstudie des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes (Nlga). „Die Untersuchung zeigt, dass diese Stoffe auch in der Muttermilch angekommen sind“, sagte der Toxikologe der Hannoveraner Behörde, Klaus-Michael Wollin, am Mittwoch der dpa in Arnsberg.

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