Gesundheit
Vogelgrippefälle in China und Ägypten

In China und Ägypten haben sich erneut Menschen mit Vogelgrippe infiziert. Die Gesundheitsbehörden in China bestätigten am Donnerstag, dass in der Provinz Fujian im Südosten des Landes bei einer 44-Jährige Bäuerin das gefährliche H5n1-Virus festgestellt worden sei.

dpa PEKING. In China und Ägypten haben sich erneut Menschen mit Vogelgrippe infiziert. Die Gesundheitsbehörden in China bestätigten am Donnerstag, dass in der Provinz Fujian im Südosten des Landes bei einer 44-Jährige Bäuerin das gefährliche H5n1-Virus festgestellt worden sei.

Die Frau wurde mit hohem Fieber und Hustenanfällen in ein Krankenhaus gebracht. Erst im Januar hatte sich ein 37-jähriger Landwirt in der Provinz Anhui mit dem Vogelgrippe-Virus angesteckt. In China sind bisher insgesamt 14 Menschen an Vogelgrippe gestorben.

In der ägyptischen Ortschaft Nabaruh im Nildelta hat sich ein vierjähriges Mädchen mit dem Vogelgrippe-Virus H5n1 infiziert. Das Kind habe engen Kontakt mit Geflügel gehabt, bestätigte das ägyptische Gesundheitsministerium am Donnerstag in Kairo. Das Mädchen werde derzeit in einem Krankenhaus in Kairo behandelt. Es handelt sich um den 23. Fall einer Vogelgrippe-Infektion bei Menschen in Ägypten seit 2005. 13 der Erkrankten starben. Weltweit haben sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bislang mehr als 270 Menschen infiziert, mehr als 165 starben an den Folgen.

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