Hersteller setzen auf High Tech Computerchips erwecken Spielzeug zum Leben

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Elektronik erobert klassisches Spielzeug

Der Trend: Selbst Hersteller, die viele Jahre nur auf Holzspielwaren gesetzt haben, nutzen jetzt die Elektronik. Beispiel Brio: Der Spezialist für Holzeisenbahnen setzt immer mehr Sensoren ein und hat seine Züge sogar mit einer Infrarot-Fernsteuerung ausgestattet.

Der Vorteil: Bei einigen Herstellern können Spielzeuge aus ein und derselben Produktlinie sogar miteinander kommunizieren. Zudem gibt es vom Spielzeugproduzenten Bandai künstliche Spielgefährten, mit denen die Kinder per Internet kommunizieren können.

Die Kosten: Die Elektronik wird immer billiger. Deshalb bauen die Hersteller die Chips in immer mehr Produkte ein. Ein ausgefeilter Spielzeug-Roboter mit einem guten Dutzend Funktionen kostet heute nicht mehr als 80 Euro.

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