Innovationen
Sicher fahren, Sprit sparen, Spaß haben

Ausblick 2008: Ein Großteil der Innovationen in der Automobilindustrie stammt von den Zulieferern. Die deutschen Autobauer greifen gern auf die hohe Entwicklungskompetenz der heimischen Unternehmen zurück, zumal diese in vielen Bereichen weltweit führend sind. Deutsche Zulieferer hoffen angesichts der CO2-Debatte auf ein Milliardengeschäft.

STUTTGART/DÜSSELDORF. Die Sparziele beim Kraftstoffverbrauch lassen sich bei BMW, Mercedes und VW nur mit neuer Technik von Unternehmen wie Bosch, Continental inklusive des Zukaufs VDO sowie ZF oder Mahle erreichen.

Als Zauberworte elektrisieren zwei Themen 2008 die Branche: „downsizing“ und „elektronische Vernetzung der Komponenten“. Autos sollen insgesamt immer intelligenter werden, zudem wird bei kleinerem Hubraum die Leistung steigen und der Verbrauch gesenkt. Dieser Trend wird sich verstärken.

Davon profitiert der Motorenteile-Lieferant Mahle. Mit Aufladung, Abgaskühlung und Reibungsoptimierung bringt es ein Modellmotor von Mahle mit nur 1,2 Liter Hubraum auf stolze 163 PS – und verbraucht dabei ein Viertel weniger als herkömmliche Motoren mit gleicher Leistung.

Das dürfte sich auch finanziell lohnen: Die Branche verspricht sich tendenziell wegen der höheren Materialanforderungen dieser Motoren bessere Margen. Nur wenige Spezialisten sind in der Lage, dem gerecht zu werden.

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