Medien
„Quotenkönige der Wissenschaft“ ermittelt

Der Philosoph Peter Sloterdijk, der Historiker Paul Nolte, der Kriminologe Christian Pfeiffer und der Ökonom Bert Rürup gehören zu den am häufigsten in deutschen Medien präsenten Professoren.

dpa HAMBURG. Der Philosoph Peter Sloterdijk, der Historiker Paul Nolte, der Kriminologe Christian Pfeiffer und der Ökonom Bert Rürup gehören zu den am häufigsten in deutschen Medien präsenten Professoren.

Die Wochenzeitung „Die Zeit“ hat in ihrer am Donnerstag erscheinenden Ausgabe eine Übersicht mit dem Titel „Quotenkönige der Wissenschaft“ zusammengestellt. Darin werden unter anderen auch der Gesundheitsökonom Karl Lauterbach, der Finanzwissenschaftler Hans- Werner Sinn und der Freizeitforscher Horst Opaschowski genannt.

„Es handelt sich um jene Fachleute, die stets zu einer Auskunft bereit sind, wenn ihnen ein Mikrofon entgegen gehalten wird“, schreibt die Zeitung. Ausgewertet wurden im Zeitraum der Jahre 2000 bis 2005 die Nennungen in der Internet-Suchmaschine Google, die Auftritte in sechs großen deutschen Talkshows, die Chartplätze beim Internet-Medienhändler Amazon und die Präsenz in Printmedien.

Unter den zwölf in der Liste aufgeführten Professoren ist Sloterdijk Spitzenreiter bei den Google-Nennungen (282 000) vor Sinn (255 000) und dem Mediziner Manfred Spitzer (108 000). Die meisten Talkshow-Auftritte hatte mit 15 der Politologe Jürgen W. Falter vor dem Wirtschaftswissenschaftler Rürup (11), am häufigsten in Printmedien genannt wurden Rürup (2027 Mal) und Sinn (1 450).

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