Forschung + Innovation
Nasa-Direktor rechnet fest mit Shuttle-Start

Nasa-Direktor Michael Griffin rechnet trotz bestehender Mängel fest mit einem Start der Raumfähre „Discovery“ Mitte Juli. „Wir sind startbereit“, sagte Griffin dem Wissenschaftskomitee des US-Repräsentantenhauses in Washington. Die offizielle Entscheidung werde am Donnerstag fallen.

dpa WASHINGTON. Nasa-Direktor Michael Griffin rechnet trotz bestehender Mängel fest mit einem Start der Raumfähre „Discovery“ Mitte Juli. „Wir sind startbereit“, sagte Griffin dem Wissenschaftskomitee des US-Repräsentantenhauses in Washington. Die offizielle Entscheidung werde am Donnerstag fallen.

Nach den Worten von Griffin ist das Risiko, dass der Shuttle beim Start durch Eisbrocken oder Isolierschaum beschädigt werden kann, sehr stark reduziert worden. Ein abgebrochenes Stück Isolierschaum führte im Februar 2003 zum tödlichen Unglück der Raumfähre „Columbia“. Damals kamen sieben Astronauten ums Leben.

Griffin stellte außerdem erstmals öffentlich klar, dass die Nasa nicht alle 28 geplanten Flüge zur Fertigstellung der internationalen Raumstation ISS leisten kann, wenn sie ihre Spaceshuttle wie vorgesehen im Jahr 2010 ausmustert. Deshalb würden die bisherigen Pläne überarbeitet.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%