Neil Armstrong tot

Astronaut Neil Armstrong tot

Für ihn war es nur ein kleiner Schritt, für die Menschheit ein riesiger Sprung: Neil Armstrong faszinierte die Welt, als er als erster Mensch den Mond betrat. Nun ist der amerikanische Nationalheld verstorben.
Update: 26.08.2012 - 09:57 Uhr 16 Kommentare

US-Astronaut Neil Armstrong ist tot

WashingtonDer Astronaut Neil Armstrong ist tot. Der erste Mann, der den Mond betrat, starb am Samstagnachmittag (Ortszeit) im Alter von 82 Jahren in den USA. „Wir sind untröstlich mitteilen zu müssen, dass Neil Armstrong an den Folgen eines Herzeingriffs gestorben ist“, teilte seine Familie in einer Erklärung mit. Armstrong hatte sich am 7. August, nur zwei Tage nach seinem Geburtstag einer Bypass-Operation unterzogen.

US-Präsident Barack Obama äußerte sich in einer Erklärung tief betroffen. „Neil war einer der größten amerikanischen Helden – nicht nur zu seiner Zeit, sondern für alle Zeiten“, sagte Obama in Washington. „Als er und seine Crew 1969 mit der Apollo 11 gestartet sind, nahmen sie die Sehnsucht einer ganzen Nation mit.“

Sie seien abgehoben, um der Welt zu zeigen, dass der amerikanische Geist weit hinter das blicken könne, was unvorstellbar erscheine - dass alles möglich sei,wenn nur genug Schwung und Genialität dahinter stecke, sagte Obama weiter. „Dieses Erbe wird fortbestehen - entzündet von einem Mann, der uns die enorme Wirkung eines kleinen Schrittes gelehrt hat.“ Auch der designierte republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney bekundete seine Trauer. Armstrong sei „ein wahrer Held“, erklärte Romney während einer Wahlkampftour.

„Während wir um einen sehr guten Mann trauern, feiern wir auch sein bemerkenswertes Leben und hoffen, dass es als Beispiel für junge Menschen auf der ganzen Welt dient, hart zu arbeiten, um ihre Träume zu verwirklichwen“, teilte Armstrongs Familie in Cincinatti im Bundesstaat Ohio mit. „Für diejenigen, die sich fragen, wie sie Neil ehren können, haben wir eine einfache Bitte: Ehren Sie seinen beispielhaften Dienst, seine Leistung und Bescheidenheit, und wenn Sie das nächste Mal in einer klaren Nacht nach draußen gehen und der Mond zu Ihnen runter lacht, denken Sie an Neil Armstrong und zwinkern Sie ihm zu.“

Die Pilotenlizenz erwarb er noch vor dem Führerschein
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16 Kommentare zu "Neil Armstrong tot: „Wenn Sie den Mond sehen, zwinkern Sie Neil zu“"

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  • ALDI gibt es hier nicht. Wir sind Selbstversorger. Ausserdem sind unsere Einwanderungsgesetzte etwas strikt. Daher fällt schon die primäre Zielgruppe von ALDI aus. Wäre kein lukratives Geschäft für die ALDI Brüder. Aber wenn Borussia Dortmund ein Freundschaftsspiel hier austrägt und ihre Fans freundlich mit ALDI-Tüten winken, könnte es evtl. mit dem Markteintritt klappen.

  • Spassige Kollegen sind immer willkommen! Einer von der Stasi war auch mal hier. Ob der allerdings Ernst hiess weiss ich nicht mehr. Der Typ kam 1987 vorbei und hat irgendwas von Sozialismus und Klassenfeind erzählt. Habe ihn daraufhin in den Schuppen gesperrt bevor er sich oder irgendjemand anderen etwas antut. Habe seitdem nichts mehr von ihm gehört. Liegt vielleicht daran, dass ich seit '87 nicht mehr im Schuppen war. Sollte vielleicht mal nach ihm sehen gehen. Evtl. hat er sich wieder beruhigt.

  • Hey, suchen Sie Kollegen?? Nicht so animalisch...ähhh...tierisch ERNST, so richtig Deutsch-spießig. Oder ein einstiger Stasi, durch Texte leicht zu verwirren?

  • @otto936

    "Glauben Sie ernsthaft die Russen hätten sich entgehen lassen die Amis vor der Welt blosszustellen wäre die Landung "getürkt" gewesen ?"

    Andererseits, haetten die USA es riskieren koennen, dass die Landung vielleicht auch schief geht? Ein gigantischer Gesichtsverlust dieser damals so stolzen Nation waere die Folge gewesen. Das Risiko war sehr hoch. Da koennte man schon zu seltsamen Mitteln greifen.

    Und nochmals - landen nur gebremst durch kleine Raketen (Fallschmirm geht ja nicht), dann noch starten mit kleinen Raketen und schliesslich noch andocken an das Hauptschiff und dies dazu alles noch mit der damals doch primitiven Computertechnologie. Also wenn sie dies wirklich geschafft haben, alle Achtung. Aber mir fehlt irgendwo der Glaube.

    Aber egal, der Menschheit hat es ja nicht viel gebracht, ausser dass der grosse Traum von der Reise zum Mond damit ausgetraeumt war.

  • Gibt es schon einen ALDI?

  • Geschlossene Anstalt? Nee, ich habe freie Sicht auf die Erde. Die Penner von der Nasa haben mal wieder einen Rover abgeworfen. Hätte beinahe meine Gartenlaube getroffen. Werde bei Gelegenheit das Ding in eine Felsschlucht schubsen. Habe die Pfeifen davon.

  • Der Reflektor der Apollo 11-Mission hatte die Größe eines Laptops. Daß sich dieser unkoordinierte Punkt im ewig rührigen kosmischen Treiben auf 380.000 km Entfernung zielgenau ansteuern läßt, ist kaum zu glauben. Noch dazu lenkt die terrestrische Brechung einen Laserstrahl bogenförmig ab.

    Technisch einfacher zu realisieren wäre eine Photographie des Mondautos. Noch einfacher, eine Photomontage.

    Und daß die winzige Wackelkapsel so problemlos gestartet ist vom Mond, wie schon angemerkt worden ist, grenzt auch irgendwie an ein Wunder.

    Und last, but not least, ist die Strahlenbelastung zwischen Erde und Mond extrem hoch.

    Der Landungs-Skeptizismus ist nicht auf meinen Mist gewachsen. Ich habe auch erst nachgedacht, nachdem andere sich schon lange damit beschäftigt hatten.

  • Aus welcher geschlossen Anstalt schreibt ihr 2 denn?

  • @otto936
    Die Nasa hat sich Nazitechnologie und Naziwissenschaftler zu nutze gemacht, um zum Mond zu gelangen. Dann schon lieber Verschwörungstheorien, dass es die Mondlandung nie gegeben hat. Und er war kein Grosser. Es hätten sich ohne Weiteres tausende oder zehntausende andere gefunden.

  • Sie vergesse, daß damals der Kalte Krieg in voller Blüte stand. Glauben Sie ernsthaft die Russen hätten sich entgehen lassen die Amis vor der Welt blosszustellen wäre die Landung "getürkt" gewesen ?
    Diese ganzen Geschichten über eine Kubrick Inszenierung sind doch nur dämlich.
    Im übrigen stehen die Laserreflektoren immer noch da oben - physisch vorhanden und immer noch funktionsfähig.

    Egal, der Mann war ein Großer. Er hat es verdient nicht vergessen zu werden.

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