Forschung + Innovation
Neuer Vorschlag zum Aufbau von Spitzenforschung

Die Wissenschaftsminister von Baden-Württemberg und Bayern, Peter Frankenberg (CDU) und Thomas Goppel (CSU) schlagen zum Aufbau von Spitzenforschung und Elitehochschulen vor, die mit dem geplanten Bund-Länder-Programm vorgesehenen 1,9 Mrd. Euro der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur ...

dpa BERLIN. Die Wissenschaftsminister von Baden-Württemberg und Bayern, Peter Frankenberg (CDU) und Thomas Goppel (CSU) schlagen zum Aufbau von Spitzenforschung und Elitehochschulen vor, die mit dem geplanten Bund-Länder-Programm vorgesehenen 1,9 Mrd. Euro der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Verfügung zu stellen.

Das schrieben die beiden Unionspolitiker am Wochenende in einer Mitteilung. Hochschulen, die sehr erfolgreich Drittmittel für die Forschung einwürben, könnten dann aus diesem Topf jeweils einen zusätzlichen Bonus erhalten.

Damit würde es Elitebildung in der Hochschulforschung „nach rein wettbewerblichen Leistungen“ geben. Auch zusätzliche Gremien und Institutionen für die Mittelvergabe könnten entfallen. Verwiesen wird dabei auf positive US-Erfahrungen.

Die Ministerpräsidenten hatten das unterschriftsreife Bund-Länder- Programm zur Förderung der Spitzenforschung am Donnerstag mit Blick auf die später gescheiterten Verhandlungen in der Föderalismuskommission bei ihrem Treffen in Berlin auf Eis gelegt. Über das Programm wird voraussichtlich am 20. Januar auf einer Sondersitzung der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) erneut beraten werden.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%