Rote Zwerge sind mit Abstand die häufigsten Sterne in unserer Milchstraße. Jetzt haben Wissenschaftler berechnet, wie viele dieser Zwergsonnen bewohnbare Planeten bescheinen könnten.
  • 17

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 7:30 bis 21 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Lieber M.Deyanaron,

  • Ich finde die Unterhaltung hier richtig amüsant. Vor allem der letzte Satz ist toll...keine Antworten? Ist richtig...aber es fehlt ein "noch" vor diesem Satz. Es ist immer einfacher etwas anzunehmen, was man nicht beweisen kann und davon ausgehen, dass es stimmt. Schon vor Jahrtausenden haben die Menschen "Götter" erschaffen weil sie einfach nicht alles erklären konnten. Es war damals einfacher...manchmal kann es aber auch etwas komplizierter gehen. Und manchmal sollte es auch komplizierter sein...sonst haben wir wieder "Hexenverbrennungen" und Kreuzzüge

  • @ Ockhams_Rasiermesser
    Das brauch er nicht.Die 'Probleme' kommen wegen solche Leute wie Sie und ich.Wir müssen einfach 'Gott' in unseren Herzen lassen und die Märchensammlung aus der Bronzezeit lesen,dann werden wir schon erleuchtet.

  • Es gibt keine zweite Erde, auch wenn die Wissenschaft danach sucht.
    Wir Menschen sind allein im Universum.
    Das anthropische Prinzip besagt, dass das beobachtbare Universum nur deshalb beobachtbar ist, weil es alle Eigenschaften hat, die dem Beobachter ein Leben ermöglichen. Wäre es nicht für die Entwicklung bewusstseinsfähigen Lebens geeignet, so wäre auch niemand da, der es beschreiben könnte.
    Wir Menschen existieren, um das Universum zu beobachten und zu beschreiben. Das genau ist der Grund, warum es uns überhaupt gibt. Die Physik beschreibt nur den Raum und die Zeit. Beginn mit der Urknalltheorie. Was vor dem Urknall passierte, kann die Wissenschaft nicht beschreiben, weil sie darauf keinen Zugriff hat.
    Vor der Urknalltheorie gab es keinen Raum und keine Zeit.
    Erst mit Beginn der Urknalltheorie lassen sich Raum und Zeit beschreiben.
    Aber was war vor Beginn von Raum und Zeit?
    Auf diese existenzielle Frage wird es in unserer materiellen Welt niemals eine Antwort geben können.


  • Ja,ja,wissen wir.Und,dass die Erde flach ist, der Mittelpunkt des Universums ist und dass die Sonne um die Erde kreist auch.Über den religiösen Schwachsinn in anderen Wissenschaftsfelder muss man ganz schweigen.Dass es Leben gibt auf anderen Planeten welche die Bedingungen daür aufweisen,beweist die einfache Mathematik.Aber nicht verzweifeln,eine solche Entdeckung wird zwar die Basis vieler Religionen-die Einzigartigkeit des Menschen und der 'Schöpfung'-erschüttern,aber die Physik wird das Übrige machen.Schon aufgrund der Entfernungen werden wir mit diesen Lebensformen nie nicht in Verbindung tretten können.

  • Lieber M.Deyanaron,

    bleiben Sie bei den Tatsachen.

    Gar nichts beweisst die Mathematik!
    Ihre Hochrechnungen sind reine Spekulation.
    Fakt ist das es in diesem Universum bisher nur einen einzigen Planeten mit intelligenten Lebensformen gibt, und das ist die Erde im Sonnensystem.
    Ansonsten wäre mir nach heutigem Kenntnisstand kein anderer Planet bekannt, welcher der Erde gleicht und von einer intelligenten Lebensform bewohnt wird.
    Die Erde ist im Universum bisher einmalig, da es bisher keinen Beweis für das Gegenteil gibt, das ist nunmal Fakt.



  • Ich sehe schon-Ihre Logik ist nicht zu schlagen.Wenn es nicht entdeckt ist,existiert es nicht!Gluckwunsch.Damit beweisen nun,warum es aussichtslos ist mit gläubigen über Wissenschaft zu diskutieren.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%