Raumfahrt
Nasa muss Shuttle-Start erneut verschieben

Der letzte Start des Space Shuttles „Discovery“ ist erneut um einen Tag verschoben worden. Schlechtes Wetter zwingt die Raumfähre zu einer weiteren Zwangspause.
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HB CAPE CANVERAL. Die Nasa hat den für (den heutigen) Donnerstag geplanten letzten Start der US-Raumfähre „Discovery“ erneut verschoben. Wegen schlechten Wetters werde das Shuttle nicht wie geplant um 15.29 Uhr Ortszeit (20.29 Uhr MEZ) abheben, teilte die US-Weltraumbehörde in Cape Canaveral mit. Am morgigen Freitag sollen die Wetterbedingungen daraufhin geprüft, ob die „Discovery“ dann - mit viertägiger Verspätung - starten kann.

Das Shuttle hätte eigentlich schon am Montag ins All fliegen sollen, ein Gasleck führte aber zu einer Verschiebung des vorletzten Starts einer US-Raumfähre. Am Mittwoch hatten Nasa-Experten bis zum Abend über ein Problem mit der Elektrik beraten, das ebenfalls zu einer Verschiebung geführt hatte.

Bis Sonntag muss die „Discovery“ spätestens abgehoben haben. Danach, so die Nasa, würde sich das Zeitfenster für einen Start schließen.

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