Wenige Monate vor dem Flug des deutschen Astronauten Alexander Gerst zur Raumstation ISS gibt es eine Debatte über die Zukunft des Labors. Die USA möchten aus der Finanzierung aussteigen.

Kommentare

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  • Das ist mir völlig schnuppe und weit weg.

  • Der russische Experte Iwan Moissejew hat es richtig erkannt. Eine Raumstation wird niemals von einem Konzern freiwillig dauerhaft betrieben werden. Eher wird es so laufen, dass Konzerne das ganze Gebilde für einen symbolischen Dollar kaufen, eine Zeit lang lang betreiben und dann die Station in der Athmosphäre verglühen lassen. Natürlich sind die politisch verantwortlichen in den USA nicht blauäugig und streben planmäßig die Verschrottung auf diese Art und Weise an.

    Schon von Anfang an haben sich die Russen dagegen abgesichert und können ihren Teil jederzeit von der Reststruktur abtrennen. Mich würde es nicht wundern, wenn es dann eine russisch- chinesische Koopertation gibt. Ein Druckbehälter mit veralterter Technologie ist immer noch ein Wohnmodul, das man nicht mehr in den Orbit schießen muss.

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