Raumfahrt: Warum Pluto uns so fasziniert

Raumfahrt
Warum Pluto uns so fasziniert

Die Nasa sorgt gerade mit ihrer Curiosity-Mission für Wirbel. Doch während der Marsrover friedlich seine Proben nimmt, könnte eine zweite Mission Antworten auf noch größere Fragen bringen: die zum Zwergplaneten Pluto.

Kommentare

  • „Und so stößt die Menschheit immer weiter in das All vor.“
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    Soviel ich weiß, hat noch keine von Menschenhand gebaute Raumsonde das Sonnensystem verlassen und ist in den interstellaren Raum vorgedrungen. Voyager 1, die am weitesten von der Erde entfernte Sonde, hatte Ende 2004 die Grenze unseres Sonnensystems erreicht und ist seitdem in der Heliohülle unterwegs.
    Voyager 1 wird um 2015 die Heliosphäre, also den Einflussbereich des Sonnenwindes, endgültig verlassen.
    Sie passiert dann die Heliopause, also den Grenzbereich, an dem der Sonnenwind aufhört und wo das interstellare Medium zu herrschen beginnt.
    In etwa 40.000 Jahren wird Voyager 1 den Stern AC+79 3888 (Sternbild Giraffe) passieren, in etwa 296.000 Jahren den Sirius.
    Voyager 1 und die Schwestersonde Voyager 2 waren 1977 im Abstand von 16 Tagen gestartet worden.

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