Forschung + Innovation
Robert-Koch-Preis für die Erforschung der Abwehr von Krankheiten

Für „bahnbrechende Forschungsarbeiten“ zur angeborenen Immunität haben am Montag drei Wissenschaftler aus Frankreich, den USA und Japan den Robert-Koch-Preis erhalten.

dpa BERLIN. Für „bahnbrechende Forschungsarbeiten“ zur angeborenen Immunität haben am Montag drei Wissenschaftler aus Frankreich, den USA und Japan den Robert-Koch-Preis erhalten.

Die Forscher hätten wichtige Substanzen und Reaktionen entdeckt, mit denen der Körper eingedrungene Krankheitserreger erkennt und abgewehrt, begründete die Robert-Koch-Stiftung bei der Preisverleihung in Berlin ihre Wahl.

Jules Hoffmann vom Institut für Molekular- und Zellbiologie in Strassburg, Bruce Beutler vom Scripps Forschungsinstitut in La Jolla und Shizuo Akira vom Forschungsinstitut für Mikrobielle Krankheiten in Osaka erhielten insgesamt 100 000 Euro. Zudem wurde Heinz Schaller von der Universität Heidelberg für sein Lebenswerk bei der Entwicklung der modernen Biologie mit der Robert-Koch-Medaille in Gold geehrt.

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