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„Stern“: Operation von Lea und Tabea wird fortgesetzt

Die Trennung der Siamesischen Zwillinge Lea und Tabea aus Lemgo in Westfalen soll nach Informationen des „Stern“ noch am Mittwoch fortgesetzt werden.

dpa BALTIMORE/HAMBURG. Die Trennung der Siamesischen Zwillinge Lea und Tabea aus Lemgo in Westfalen soll nach Informationen des „Stern“ noch am Mittwoch fortgesetzt werden.

Dabei müssen die Ärzte in Baltimore mit erheblichen Risiken wie schweren Blutungen und Schlaganfällen rechnen, wie das Hamburger Magazin auf seiner Internetseite berichtet. Die Zeitschrift hat einen Exklusivvertrag mit den Eltern der Zwillinge abgeschlossen.

Am vergangenen Samstag hatte ein zweimaliger vorübergehender Herzstillstand bei Tabea die Ärzte um Prof. Benjamin Carson vom Johns Hopkins Hospital zum vorläufigen Abbruch des riskanten Eingriffs bewogen. Für den zweiten Teil der Operation war dem Magazin zufolge die einzige Voraussetzung, dass der Zustand der Mädchen weiter so stabil bleibt, wie er noch am Dienstag war. Bei komplikationsfreiem Verlauf soll die Operation von Lea und Tabea nach etwa zehn Stunden, am späten Mittwochabend deutscher Zeit, abgeschlossen werden können.

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