TET-1 Russland bringt deutsche Technologie ins All

Mit sechs Wochen Verspätung hat eine russische Trägerrakete am Sonntag einen deutschen Technologieerprobungsträger ins All geschossen.
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Start einer Sojus-TMA-05M-Rakete am 15. Julie in Baikonur. Am Sonntag ist eine russische Trägerrakete mit deutscher Technologie ins All gestartet. Quelle: Reuters

Start einer Sojus-TMA-05M-Rakete am 15. Julie in Baikonur. Am Sonntag ist eine russische Trägerrakete mit deutscher Technologie ins All gestartet.

(Foto: Reuters)

Berlin/BaikonurTET-1 sei um 08.40 Uhr MESZ an der Spitze einer "Sojus-FG" vom Kosmodrom Baikonur (Kasachstan) gestartet, teilte die Raumfahrtagentur Roskosmos mit. Bei dem Clusterstart seien noch weitere vier Satelliten aus Russland, Weißrussland und Kanada ausgesetzt worden. Der ursprüngliche Starttermin 7. Juni musste wegen vertraglicher Probleme mit Kasachstan, von dem Russland den Weltraumbahnhof bis 2050 gepachtet hat, verschoben werden.

Nach Angaben des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt DLR in Köln dient der neue sogenannte Satellitenbus der Verifikation neuer Technologien im Weltraum. Im Unterschied zu seinem Vorgänger verfügt TET-1 unter anderem über ein verändertes Onboard-Datenmanagement.

  • dapd
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2 Kommentare zu "TET-1: Russland bringt deutsche Technologie ins All"

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  • Na das war ja wieder mal ein Magermix-Artikel von DPA ohne Recherche und nähere Informationen.

  • Die Eurasische Platte entwickelt sich stetig! Der Blick Europas (vor allem Deutschlands) geht bis in den fernen Osten!

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